Im KriK arbeiten Strafrechtslehrer_innen aus verschiedenen Universitäten zu aktuellen und grundlegenden kriminalpolitischen Themen. Hier erhalten Sie weiterführende Informationen zum Kriminalpolitischen Kreis.

Elisa Hoven ist Sprecherin des Kriminalpolitischen Kreises (KriK).

Der KriK hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu aktuellen rechtspolitischen Fragen wissenschaftliche Stellungnahmen zu formulieren. Zu diesem Zweck trifft sich der Kreis jährlich zu einer Tagung, die sich unterschiedlichen Themen der Kriminalpolitik widmet. 2016 beschäftigte sich der KriK mit den „Entbehrlichen Tatbeständen“, 2017 stand der Rückblick auf die (dann) vergangene Legislaturperiode sowie ein vorsichtiger Ausblick auf die politischen Projekte der nächsten vier Jahre im Vordergrund. 2018 ging es um das Selbstverständnis der Strafrechtswissenschaft, ihre Gesetzgebungskritik sowie die kriminalpolitischen Inhalte des Koalitionsvertrages.

Im Rahmen spezialisierter Arbeitsgruppen entwickeln die Mitglieder Vorschläge für Reformen des StGB.

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Stellugnahmen

Der Kriminalpolitische Kreis hat nach eingehender Diskussion eine Stellungnahme zur Frage der möglichen Einführung eines Straftatbestandes über das Betreiben von internetbasierten Plattformen für verbotene Waren und Dienstleistungen erarbeitet.

Zur Stellungnahme
PDF 275 KB
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Die Mitglieder_innen des Kriminalpolitischen Kreises beziehen Stellung zu Bild-Ton-Aufzeichnungen der Hauptverhandlungen in Strafsachen und ihre Auswirkungen auf eine Revision.

Zur Stellungnahme.
PDF 321 KB

Die Mitglieder_innen des Kriminalpolitischen Kreises beziehen Stellung zur Versuchsstrafbarkeit des Cybergroomings.

Zur Stellungnahme.
PDF 235 KB

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